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(pd) Die Verkehrsgesamtplanung VERAS ist für die Aufwertung der Siedlungsqualität und den Verkehrsfluss im Grossraum Suhr zwingend.

Der Vorstand der TCS Sektion Aargau unterstützt einstimmig die Anhörungsvorlage zu VERAS. Die hohe Belastung von über 20’000 Fahrzeugen pro Tag alleine auf der Ost-West-Verbindung in Suhr und die Stausituationen nicht nur vor der geschlossenen Eisenbahnbarriere belegt den Handlungsbedarf für Verbesserungen der Verkehrsführung. Die dauernd zunehmende Verkehrsbelastung hat einen negativen Einfluss auf die Lebens- und Arbeitsqualität.

Gesamtplanung wird Durchgangsverkehr entlasten

Mit der Gesamtplanung VERAS soll der Siedlungs- und Wirtschaftsraum im Raum Suhr mit einer Umfahrung und den dazugehörenden Massnahmen vom Durchgangsverkehr entlastet und Freiräume für die Siedlungs- und Wirtschaftsentwicklung geschaffen werden. Weiter werden die Anbindung des Wynentals an die A1 und nach Aarau sowie das Velonetz für den lokalen und regionalen Verkehr verbessert.

VERAS entlastet die Gemeinde Suhr vom Durchgangsverkehr und verbessert gleichzeitig den Süd-Ost-Verkehrsfluss. Zudem wird damit die Anbindung des Wynentals ans übergeordnete Strassennetz (A1) optimiert. Die Erreichbarkeit von und nach Aarau und damit die regionale Erreichbarkeit der Arbeits- und Einkaufsstandorte werden deutlich gesteigert. Für die Aufwertung des Siedlungsraums und des Verkehrsflusses sind die Verbesserungen mit dem Projekt VERAS absolut zwingend.

Die TCS Sektion Aargau unterstützt auch die vorgesehenen flankierenden Massnahmen zu VERAS. Überdies begrüsst der TCS, dass dank den durch VERAS ausgelösten Massnahmen und der Integration von VERAS ins Agglomerationsprogramm AareLand 4. Generation die ganze Region profitieren wird. Es ist richtig, dass der Kanton im Rahmen der 4. Generation des Agglomerationsprogramm des Bundes eine finanzielle Unterstützung beantragen will.

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