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Mit dem Rüsselhündchen ist eine seltene Tierart im Zoo Basel eingezogen. Foto: Zoo Basel

(pd) Ein männliches Rotschulter-Rüsselhündchen ist im Haus Tembea eingezogen, in dem auch die Elefanten zu Hause sind. Ausser dem Zoo Basel halten weltweit nur zwölf weitere Zoos diese ungewöhnliche Tierart.

(sp) Die SP Aargau bedauert das Nein zum CO2-Gesetz. Die Schweiz habe es damit verpasst, einen ersten wichtigen Schritt für den Klimaschutz zu machen. Erfreulich seien die Resultate bei den kommunalen Wahlen. Dort konnte die SP ihre Sitze halten und ist mit
Co-Fraktionspräsidentin Claudia Rohrer nach vier Jahren wieder im Stadtrat Rheinfelden vertreten.

(fdp) Der heutige Abstimmungssonntag ist ein voller Erfolg für die FDP Aargau. Mit der Ablehnung der Agrarinitiativen und des CO2-Gesetzes und der Zustimmung zu PMT und Covid-Gesetz fallen alle Volksentscheide sowohl im Aargau wie auch schweizweit im Sinn der Parolen der Kantonalpartei aus.

(pd) Das Stimmvolk sagt Nein. Mit 42,28% Ja zu 57,72% Nein wurde das Referendum gegen den «Landratsbeschluss vom 3. Dezember 2020 betreffend Salina Raurica, Tramverlängerung Linie 14: Ausgabenbewilligung Projektierung und vorgezogener Landerwerb» angenommen. Das überparteiliche Komitee bedauert dies zutiefst und sieht darin ein negatives Signal für die Verkehrsentwicklung der Region.

Von links: Fredi Siegrist, Stv. Geschäftsführer BVA, Myrtha Dössegger, Vorstand BVA, Toni Suter, Präsident Aarg. Gemüseproduzenten, Colette Basler, Vizepräsidentin BVA, Andy Steinacher, Präsident Aarg. Obstproduzenten, Ralf Bucher, Geschäftsführer BVA, Urs Baur, Vorstand BVA, Monika Streit, Vorstand Aarg. Landfrauenverband, Christoph Hagenbuch, Präsident BVA, Hans-Ulrich Lüscher, Vorstand BVA, Lukas Siegrist, Co-Präsident Biokomitee stossen auf den Erfolg an. Foto: zVg

(bva) Nicht nur schweizweit, auch im Aargau wurden die beiden extremen Agrarinitiativen deutlich abgelehnt. Der Bauernverband Aargau ist froh, denn sie hätten die einheimische Produktion reduziert, Lebensmittelimporte gefördert und die Preise fürs Essen erhöht. Mit der neuen Pestizidgesetzgebung ist zudem garantiert, dass es weitere Schritte für eine noch nachhaltigere Landwirtschaft gibt.

(pd) Das Baselbieter Stimmvolk hat sich mit einem Nein-Stimmenanteil von 58 Prozent gegen die Ausgabenbewilligung für die Projektierung und den vorgezogenen Landerwerb für die Tramverlängerung 14 ins Gebiet von Salina Raurica ausgesprochen.

(fi) Die Stimmberechtigten im Aargau lehnen die «Trinkwasserinitiative», die «Pestizidverbotsinitiative» sowie das «CO2-Gesetz» ab. Ja sagen sie zum «Covid-19-Gesetz» und zum «Terrorismus-Gesetz».

Der Vorstand der JF Aargau (von links): Benjamin Riva, Luca Russo, Anna Staub, Martin Mennet, Michael Umbricht, Tim Voser und Patrick Wehrli. Foto: zVg

(jf) An der diesjährigen Generalversammlung der Jungfreisinnigen Aargau trat Robin Röösli nach über zwei Jahren als Präsident zurück. Neuer Präsident ist Martin Mennet aus Rheinfelden.

(pd) Die Lage im Gesundheitswesen hat sich per Ende Mai 2021 im Aargau entspannt – dies insbesondere aufgrund der reduzierten Bettenauslastung auf den Intensivstationen (IPS).

Auf «Tour de vin» (von links): Dr. Jacques Gerber, Regierungsrat Kanton Jura, Grossratspräsident Pascal Furer, Landwirtschaftsdirektor Dr. Markus Dieth und Roland Michel, Präsident Branchenverband Aargauer Wein. Foto: Copyright Kanton Aargau

(pd) Der diesjährige Aargauer Staatswein-Wettbewerb fand in einem besonderen Rahmen statt. Unter den 130 Einsendungen schafften es 16 Weine ins Final. Die Staatswein-Jury unter Regierungsrat und Landwirtschaftsdirektor Dr. Markus Dieth hat aus dieser Auswahl die vier Siegerweine auserkoren und ihnen den Titel «Aargauer Staatswein 2021» verliehen. Zum ersten Mal wurde auch die Nachhaltigkeits-Auszeichnung «Innovino Argovia» verliehen. Die Kürung der Aargauer Staatsweine 2021 wurde heute Freitag im Rahmen einer feierlichen «Tour de vin» durchgeführt.

(sm) Weitere Indikationserweiterung in der rollenden Überprüfung: Der Anfang 2021 zugelassene Impfstoff «COVID-19 Vaccine Moderna» von Moderna zum Schutz vor einer Erkrankung mit dem neuartigen Coronavirus ist bisher für Personen ab 18 Jahren zugelassen. Die Zulassungsinhaberin Moderna Switzerland GmbH hat einen Antrag für die Erweiterung der Zulassung auf die Altersgruppe der 12- bis 17-Jährigen eingereicht. Swissmedic prüft das Gesuch im rollenden Verfahren.

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