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(pd) Der Bund richtet einen Kanal zwischen der Bundesverwaltung und der Zivilgesellschaft ein, um deren Engagement zur Bewältigung der Corona-Krise noch besser zu nutzen. Dafür baut er in Zusammenarbeit mit der Organisation staatslabor die «COVID-19 Verbindungsstelle Zivilgesellschaft» auf.

(pd) Die kommenden Ostertage versprechen schönes Wetter und warme Temperaturen. Gerade deshalb bittet der Aargauer Regierungsrat die Bevölkerung, die Massnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus einzuhalten – und zuhause zu bleiben. Landammann Markus Dieth bedankt sich ausserdem in seiner Videobotschaft im Namen des Gesamtregierungsrats für die Solidarität und das Durchhaltevermögen der Aargauerinnen und Aargauer.

(pd) Im Kanton Aargau liegen zurzeit 822 bestätigte Fälle vor (34 mehr als am Vortag). 87 Personen sind zurzeit hospitalisiert. Davon werden 22 Personen auf Intensivstationen behandelt, wovon 21 Personen künstlich beatmet werden müssen. 7 Personen sind auf der Intensivüberwachungsstation. Bisher sind 17 Personen an den Folgen des Coronavirus verstorben (1 mehr als am Vortag). Mit weiteren Fällen muss gerechnet werden. Gemäss einer Schätzung des Kantonsärztlichen Dienstes gelten im Aargau rund 250 Personen (30 mehr als am Vortag) als geheilt. Korrektur zum Lagebulletin von gestern. Total waren 79 Personen hospitalisiert.

(pd) Unter der Leitung von Bundesrat Guy Parmelin haben sich Bund, Kantone und Sozialpartner an einem ausserordentlichen Nationalen Spitzentreffen der Berufsbildung vom 9. April auf eine schweizweit abgestimmte Lösung geeinigt, um den diesjährigen Lehrabgängerinnen und Lehrabgängern ihren Berufsabschluss zu ermöglichen. Für die Überprüfung der praktischen Arbeit wird pro berufliche Grundbildung eine schweizweit durchführbare Variante gewählt. Die schulischen Prüfungen in den Berufskenntnissen und der Allgemeinbildung finden nicht statt, hier zählen die Erfahrungsnoten. Die Sicherstellung der Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten ist oberstes Gebot.

(pd) Der Regierungsrat hat dem Grossen Rat den Entwurf zur Revision des Gesetzes über den vorbeugenden Brandschutz (Brandschutzgesetz) überwiesen. Mit der geplanten Revision werden mehrere Ziele verfolgt, insbesondere die Liberalisierung des Kaminfegerwesens, die verstärkte Eigenverantwortung im Brandschutz sowie die eindeutige Regelung des Feuerverbots im Kanton Aargau. Das revidierte Brandschutzgesetz soll per 1. Januar 2022 in Kraft treten.

(pd) Das Präsidium des Aargauer Kuratoriums und die Leitung der Abteilung Kultur im Departement Bildung, Kultur und Sport haben Michael Achermann zum neuen Geschäftsführer des Aargauer Kuratoriums ernannt.

(pd) Die Welt steht still. Menschen arbeiten meist im Home-Office, Autos bleiben in den Garagen, Flugzeuge am Boden. Doch nicht überall herrscht Stillstand; die Ermittlung der Schadstoffmengen in unserer Atmosphäre ist gerade in diesen Zeiten äusserst spannend. Empa-Forscher analysieren und beurteilen die Werte der schweizweiten Messstationen.

(pd) Der Frühling ist da und lockt Mensch und Hund zu ausgedehnten Spaziergängen ins Freie. Auch viele Wildtiere erwachen aus dem Winterschlaf und bringen von Anfangs April bis Ende Juli ihre Jungtiere zur Welt. Nun ist es wichtig, dass Spaziergänger, Wanderer und Hundehalter besondere Rücksicht nehmen.

(pd) Der Schweizerische Gewerbeverband sgv unterstützt den Willen des Bundes­rates eine schrittweise Exit-Strategie zu implementieren. Er kommt damit der Forderung der vom sgv beim Gesamt­bundesrat eingereichten «Corona: Smart Restart»-Strategie nach. «Smart Restart» fordert eine gezielte Öffnung von einzelnen Wirtschaftszweigen sowie die Lockerung von Vorschriften und Ver­boten unter Einhaltung der Gesund­heitsempfehlungen des Bundes. Mit der Ausweitung der Kurz­arbeits­ent­schädigung auf Arbeitnehmende auf Abruf, kommt der Bundesrat einer weiteren Forderung des sgv nach.

(pd) Der Bundesrat hat sich am 8. April mit der Situation der Geschäftsmieten befasst. Aufgrund der Corona-Massnahmen sind viele Geschäfte derzeit geschlossen. Mieterinnen und Mieter befürchten, ihre Mieten nicht mehr bezahlen zu können. Der Bundesrat sieht davon ab, in die privatrechtlichen Beziehungen zwischen Mieterinnen und Mietern sowie Vermieterinnen und Vermietern einzugreifen. Vielmehr ruft er die betroffenen Mietparteien eindringlich dazu auf, im Dialog konstruktive und pragmatische Lösungen zu finden.

(pd) Die Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus werden gut umgesetzt und zeigen Wirkung. Sie werden um eine Woche bis Sonntag, 26. April, verlängert und noch im April schrittweise gelockert. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 8. April entschieden. Über die Etappen der Lockerung entscheidet der Bundesrat in seiner nächsten Sitzung vom 16. April.

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