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(pd) "Alle Patienten, die eine dringliche medizinische Versorgung und Behandlung benötigen, werden am GZF auch in der aktuellen ausserordentlichen Lage ärztlich und pflegerisch optimal behandelt und betreut, auch im Notfall. Dank einer akribischen Vorbereitungsarbeit können wir eine hervorragende medizinische Versorgung gewährleisten und auch auf ein plötzlich eintretendes hohes Aufkommen von COVID-19-Patienten zeitnah und geordnet reagieren", schreibt das GZF in einer aktuellen Medienmitteilung.

(pd)  Die «Sozialarbeit Schule Frick» ist nach wie vor für Familien da. Als Netzwerk von Unterstützungsangeboten im Oberen Fricktal stellt auch sie sich den vielen Herausforderungen in der  aktuellen Situation und sagt: «Jo, mir schaffe das.»

Seit 2010 gibt es den Besuchsdienst Region Laufenburg. Besucherinnen und Besucher schenken älteren und pflegebedürftigen Menschen Zeit – und ernten dafür viel Dankbarkeit. Carolina Fischer aus Laufenburg ist seit über zwei Jahren beim Besuchsdienst und leistet der bald 80-jährigen Stephanie Dätwyler regelmässig Gesellschaft. Die beiden hatten von Anfang an einen guten Draht zueinander und fanden sich vor allem in einer gemeinsamen Leidenschaft: dem Klavierspielen. fricktal.info war bei ihrem letzten Treffen Anfang März dabei, das gerade noch vor den vom Bund angeordneten Massnahmen aufgrund der Corona-Pandemie stattfand. Bleibt zu hoffen, dass der Besuchsdienst in absehbarer wieder aufgenommen werden kann.

SONJA FASLER HÜBNER

 

Die kommunale Sammlung von Kehricht und Grüngut aus Privathaushalten ist weiterhin gewährleistet. Die Bevölkerung wird aufgefordert, Folgendes zu beachten:

Aufgrund des Coronavirus können die persönlichen Beratungstermine der unentgeltlichen Rechtsauskunft im Bezirk Laufenburg aktuell nicht stattfinden. Als Ersatzlösung wird die unentgeltliche Rechtsauskunft während dieser Zeit telefonisch angeboten.

(pd) Seit 1990 hat Urs Niggli das FiBL Schweiz geleitet, zum 1. April übergibt er die Direktion nun an Knut Schmidtke, Lucius Tamm und Marc Schärer.

(pd) Die ökumenisch verbundenen Kirchen setzen ein Zeichen der Hoffnung. Alle Menschen werden dabei eingeladen, jeden Donnerstagabend jeweils um 20 Uhr eine Kerze zu entzünden und vor dem Fenster sichtbar zu platzieren.

Foto: Ueli Bögle

Am Samstagabend hat sich der Frühling – trotz Beginn der Sommerzeit – für eine hoffentlich kurze Winterpause verabschiedet.

(eing.) Aufgrund der aktuellen Lage hat die Zivilschutzorganisation Unteres Fricktal sämtliche Wiederholungskurse auf Anweisung der kantonalen Behörden bis Ende Juni 2020 sistiert. Alle rund 520 Pflichtige der ZSO Unteres Fricktal wurden umgehend schriftlich informiert. Gleichzeitig müssen sich aber alle für einen allfälligen Einsatz im Rahmen der Corona Bekämpfung bereithalten.

Das Corona-Virus stürzt die Menschen im ganzen Land in eine grosse Krise. Leute, die zur Risikogruppe gehören oder unter Quarantäne stehen, sollten ihre Wohnung nicht mehr verlassen. Zu gross ist die Ansteckungsgefahr. Doch es gibt auch Lichtblicke. Die Solidarität wächst und wächst, und bereits in vielen Gemeinden haben sich Initiativen gebildet. Leute stellen sich zur Verfügung, Einkäufe, Botengänge oder Kinderhütedienst zu übernehmen. Bis jetzt hält sich der Bedarf in Grenzen, wie auf Nachfrage von fricktal.info zu erfahren war. Doch dies könnte sich schlagartig ändern, wenn die Zahl der Infizierten noch weiter steigen sollte. Hier einige Beispiele für Hilfsangebote in den Gemeinden.

SONJA FASLER HÜBNER

Ausnahmezustand, wohin man blickt. Auch die Schulen müssen sich auf Neues einlassen, ausprobieren und vor allem dazulernen – Lehrer und Schüler gleichermassen.

MARIANNE VETTER

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